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<pre>Der Vorwurf, dass die Spielkultur auch während dieses Laufs gern einmal auf der Strecke blieb, greift dabei naturgemäß ins Leere. In einer Phase, in der es mehr denn je nur noch um das bloße Punkten geht, wussten die Rheinhessen wiederholt das exakt dafür Erforderliche zu tun.  <p> Bei 26 Gegentreffern in 23 Spielen ist man bis hierhin jedoch hinter den eigenen Erwartungen zurückgeblieben. Passend hierzu: In den jüngsten sieben Pflichtspielen blieb man einzig beim 4:0 gegen den FC Köln ohne Gegentreffer.  <p>  Trotz der in der Zwischenzeit angedeuteten Lerneffekte haben die Leipziger vermutlich auch in ihrem zweiten Bundesliga-Jahr noch nicht den gesamten Rückstand kompensiert: Sollte RB nicht einen weiteren Sahnetag erwischen, bekommt der Herausforderer deshalb erneut die Grenzen aufgezeigt. <p> Diesmal allerdings sprang Filip Kostic für den torlosen Sebastien Haller in die Bresche, währen die beiden übrigen Treffer wie gewohnt von Rebic und Jovic beigesteuert wurden. <p>  Auch wenn es Hannover 96 zuletzt in der Offensive an Effektivität mangelte, so gab es zuletzt gute Nachrichten für Trainer Andre Breitenreiter und seine Kollegen, die dem entgegenwirken könnten.  </pre>


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<pre>In der Bundesliga feierten die Borussen gegen Nachzügler wie Wolfsburg, Köln oder Gladbach jeweils Kantersiege, gegen Top-Teams werden dagegen sie selbst auseinander genommen, wie neun Gegentore in drei Spielen gegen Gegner mit „Königsklassen-Niveau“ belegen.  <p> „Markus Weinzierl hat hier über Jahre hinweg überragende Arbeit abgeliefert und die Messlatte relativ hoch gelegt“, sagte Schuster bei seiner Vorstellung. Dennoch freue er sich auf die große Herausforderung.  <p>  Positiv gestaltet sich die Frankfurter Heimbilanz. Von 73 Heimspielen gegen die Bayern wurden 34 gewonnen. Bei 19 Unentschieden kam es zu 20 Niederlagen. <p> Nachdem die bayerischen Schwaben Wochentags in Berlin (2:2) das siebte Ligaspiel in Folge sieglos geblieben sind, ist das Punktepolster auf den Relegationsplatz auf einen Zähler zusammengeschmolzen. <p>  Und vorne gelingt den „Königsblauen“ selbst sehr wenig. Der bislang einzige Saisontreffer resultierte aus einem Elfmeter.  </pre> 


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<pre> Noch ganz unter dem Eindruck des eben beobachteten Angsthasen-Fußballs stehend, wurde dem HSV von Sammer unter anderem die fehlende Bundesliga-Tauglichkeit attestiert: Ein streitbares Urteil, welches aber zumindest wohl für den Kick im Breisgau eine gewisse Berechtigung hat.  <p> Im zweiten Durchgang war es Neuzugang Alassane Plea, der zum Ausgleich traf und so den Borussen einen Punkt rettete.  <p>  Sollte der FCA am 10. Spieltag der Bundesliga einen Sieg einfahren, kann sich die Baum-Elf an der oberen Tabellenhälfte orientieren. Bei einer Niederlage gegen den „Club“ wird es wieder enger. <p>  Dies ist vor allem den starken Leistungen unter Christian Titz im heimischen Volksparkstadion zu verdanken. <p>  Sechs Liga-Pleiten am Stück haben bei den Fortunen zunehmend die Hoffnung auf einen guten Ausgang schwinden lassen.  </pre>


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<pre> Stellt sich nur die Frage, ob seine alles andere als gefestigt wirkende Truppe diesem Druck gewachsen ist. Umso mehr gilt dies, weil Tor-Garant Alex Meier wegen seiner Gelb-Roten Karte gegen Mainz zum Zuschauen verdammt ist.  <p> Die Gesamtbilanz der beiden Klubs vor dem 95. Aufeinandertreffen in der Bundesliga ist mit 36:35-Siegen für den HSV nahezu ausgeglichen.   <p> Dringender nötig hätte einen solchen zweifelsohne der HSV. Denn: Obwohl es in den jüngsten fünf Duellen nur eine einzige Niederlage setzte, befinden sich die Schützlinge von Markus Gisdol nach wie vor in akuter Abstiegsgefahr. <p>  Der HSV hingegen war gut damit beraten, ein ganzes Jahr lang auf Bruno Labbadia zu setzen.  <p> FCI-Coach Maik Walpurgis sagte danach: „Dass das nicht schön aussieht und nicht jedem gefällt, dafür habe ich vollstes Verständnis. Aber wir brauchten den Punkt. Wir sind in der Rolle des Jägers.“  </pre>


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<pre> Die Funkel-Elf rangiert momentan auf Rang 17, der Rückstand auf das sichere Ufer ist mit zwei Zählern allerdings überschaubar.  <p> Erst in der 79. Minute feierte der „Heimkehrer“ nach 3785 Tagen sein Bayern-Comeback. Auch am September 2007, beim 1:1 beim HSV, war Wagner damals für Ribery eingewechselt worden.  <p>  Nach zuvor fünf sieglosen Auftritten in Folge drohte Schalke am vergangenen Wochenende sogar erstmals in die untere Tabellenhälfte abzustürzen: Der das Schlimmste zunächst verhindernde 3:1-Sieg gegen Hannover kann deshalb nun allenfalls ein erster Anfang gewesen sein. <p>  Zwar dominierten die Gäste die ersten Minuten und scheiterten bereits kurz nach Anstoß am Pfosten, doch nach einigen eklatanten Fehlern in der Defensive der „Werkself“ folgten zwei Elfmeter für Gladbach.  <p> In der 75. Minute betrat der Stürmer den Rasen im Weser-Stadion, eine Zeigerumdrehung später erzielte er mit seinem ersten Ballkontakt sein erstes Bundesligator.  </pre>


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